{"id":141,"date":"2011-11-10T12:03:50","date_gmt":"2011-11-10T11:03:50","guid":{"rendered":"http:\/\/antifabonn.blogsport.de\/2011\/11\/10\/die-aktionsgruppe-rheinland\/"},"modified":"2011-11-10T12:03:50","modified_gmt":"2011-11-10T11:03:50","slug":"die-aktionsgruppe-rheinland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/antifabonn.noblogs.org\/?p=141","title":{"rendered":"Die Aktionsgruppe Rheinland"},"content":{"rendered":"<p><em>In der LOTTA #33 erschien das letzte Mal ein LOTTA-Artikel \u00fcber die \u201eAktionsgruppe Rheinland\u201c, h\u00f6chste Zeit also f\u00fcr eine Bestandsaufnahme. Was hat sich ver\u00e4ndert? Welche Aktionsschwerpunkte und -formen gibt es? Und wie ist die Mobilisierungsf\u00e4higkeit der Gruppe einzusch\u00e4tzen?<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/de\/artikel\/27019\">linksnet.de\/de\/artikel\/27019<\/a><\/em><\/p>\n<p>Die AG Rheinland (AGR) entstand 2007 als regionaler Vernetzungsansatz der sich neu bildenden Strukturen \u201eAutonomer Nationalisten\u201c (AN) aus dem Rheinland. Anfangs spielte die Abgrenzung zu traditionellen Neonazistrukturen wie der Kameradschaft Aachener Land (KAL) oder der NPD D\u00fcren eine entscheidende Rolle. Diese wollten von Personen, die \u201emit Kleidungsst\u00fccke[n] der linken Szene ausgestattet sind\u201c, nichts wissen. Die AN kritisierten ihrerseits das stark vom Skinheadstyle dominierte Erscheinungsbild als \u00fcberholt. Diese Auseinandersetzung spielt heute keine Rolle mehr. So wurde der j\u00e4hrliche Aufmarsch in Stolberg dieses Jahr von einem gemeinsamen Fronttransparent von KAL und AGR angef\u00fchrt. Die Grenzen zwischen Kameradschaften \u201ealten Typs\u201d wie der KAL oder der Kameradschaft K\u00f6ln, die nun unter dem Label Freie Kr\u00e4fte K\u00f6ln (FKK) firmiert, und der AGR sind flie\u00dfend. Vor allem j\u00fcngere und aktivistisch orientierte Mitglieder der FKK und der KAL haben sich optisch wie auch in ihrer militanten Selbstinszenierung bei Demonstrationen dem AN-Style angen\u00e4hert. M\u00f6glicherweise ist hierin auch einer der Gr\u00fcnde zu finden, dass sich im Aachener\/D\u00fcrener Raum keine AN-Gruppe l\u00e4ngerfristig neben der dominanten KAL halten konnte. Auch die Eigenbezeichnung AN verlor in der Szene an Bedeutung.<!--more--> Stattdessen wird wieder vermehrt auf Selbstbezeichnungen wie \u201eFreie Nationalisten\u201c \u2013 wie in Leverkusen und Solingen \u2013 oder gleich \u201eNationale Sozialisten\u201c \u2013 wie in Wuppertal oder Erftstadt \u2013 zur\u00fcckgegriffen. Der verbale R\u00fcckzug auf alte Traditionen scheint mit zu einer Entspannung des angespannten Verh\u00e4ltnisses beigetragen zu haben.<\/p>\n<p>Im Laufe des vierj\u00e4hrigen Bestehens der AGR wechselten lokale Arbeitsschwerpunkte aufgrund der hohen personellen Fluktuation \u2013 allgemein ein Problem der AN-Szene. R\u00fcckz\u00fcge ins Private, Gef\u00e4ngnisaufenthalte und Wohnortwechsel f\u00fchrten immer wieder dazu, dass aktive lokale Gruppen pl\u00f6tzlich kaum noch in Erscheinung traten. Der Wegzug des fr\u00fcheren AGR-Aktivisten Michael B. im Jahr 2007 von Bergisch Gladbach nach Dortmund beispielsweise schw\u00e4chte die damals noch junge Struktur. Mit der Inhaftierung des Leichlinger Neonazis Niklas B. von 2008 bis 2010 gingen die Aktivit\u00e4ten der AN Leverkusen\/Leichlingen drastisch zur\u00fcck. Die Neuformierung unter dem Namen Freie Nationalisten Leverkusen (FNL) kam erst nach der Freilassung B. richtig in Gang. Auch in Pulheim zogen sich aufgrund antifaschistischen Drucks und polizeilicher Ermittlungen viele Aktivisten der ersten Stunde ab 2009 zumindest aus der vordersten Front oder ganz ins Private zur\u00fcck. Nachdem zeitweise sogar die Internetseite der AG Rheinland nicht mehr zu erreichen war, ist in den letzten Jahren wieder eine zunehmende Pr\u00e4senz in Pulheim und den angrenzenden K\u00f6lner Stadtteilen, vor allem aber in Leverkusen und Wuppertal zu verzeichnen.<br \/>\n<strong><br \/>\nMehr Schein als Sein<\/strong><\/p>\n<p>Die Webpr\u00e4senz der AG Rheinland l\u00e4sst den Eindruck entstehen, dass man es hier mit einer regional breit aufgestellten, schlagkr\u00e4ftigen Organisation zu tun hat. Immerhin gibt es Kontaktm\u00f6glichkeiten in insgesamt zw\u00f6lf St\u00e4dte: Aachen, K\u00f6ln, Erftstadt, Burscheid, Pulheim, Mettmann, D\u00fcsseldorf, Wuppertal, Bergisch Gladbach, Solingen, D\u00fcren und Leverkusen\/Leichlingen. Hinter den einzelnen Gruppen verbergen sich allerdings sehr unterschiedliche Organisationsmodelle. Einige wie Bergisch Gladbach und D\u00fcren existieren nur auf dem Papier. An anderen Orten sind die AGR-Gruppen eher lose Neonazi-Cliquen und Freundeskreise, die au\u00dfer der gemeinsamen Teilnahme an Aufm\u00e4rschen, dem Anbringen von Aufklebern oder sporadischen Mobilisierungsaktionen keine eigenen Aktivit\u00e4ten entwickeln. Hier sind eher einzelne Aktivisten, die wichtige Aufgaben f\u00fcr die AGR \u00fcbernehmen, von Bedeutung. So zeigt sich der Solinger Neonazi Michael S. bei Demonstrationen immer wieder in der Rolle des Einpeitschers, bekommt aber h\u00e4ufig nicht einmal gen\u00fcgend Kameraden aus Solingen zusammen, um das Transparent der Freien Nationalisten Solingen zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Besonders stechen die Gruppen aus Wuppertal und Leverkusen hervor. Beide agieren eigenst\u00e4ndig und pr\u00e4sentieren sich im Gegensatz zu anderen AGR-Mitgliedern mit eigenen Homepages. Auf der Page der FNL werden beispielsweise Videos eingestellt, auf denen Nadine K., eine der aktivsten Frauen der FNL, das nationalsozialistische Weltbild der \u201eFreien Nationalisten\u201c erl\u00e4utert. Die FNL treten auf Flugbl\u00e4ttern, Aufklebern oder Plakaten nur selten als AGR, sondern weitestgehend als unabh\u00e4ngige Gruppe in Erscheinung.<\/p>\n<p>Die AN Pulheim (ANP) und die AN K\u00f6ln sind keine eigenst\u00e4ndigen Gruppierungen, sondern bilden eine organisatorische Einheit, die in Pulheim und den angrenzenden K\u00f6lner Stadtteilen im Norden wie K\u00f6ln-Esch aktiv ist.<\/p>\n<p>Insgesamt bilden die Gruppierungen aus Leverkusen, Wuppertal sowie Pulheim\/K\u00f6ln die Kristallisationspunkte innerhalb der AGR. Alle anderen AGR-Gruppen bzw. -Cliquen und -Einzelpersonen orientieren sich mehr oder weniger an einer oder mehreren dieser drei Strukturen.<\/p>\n<p><strong>Zwischen Propaganda und Gewalt<\/strong><\/p>\n<p>Die AGR ist nach wie vor mit Propaganda im \u00f6ffentlichen Raum pr\u00e4sent. Dabei werden Aufkleber, Spr\u00fchaktionen, das Verteilen von Flyern und das Plakatieren akribisch fotografisch dokumentiert und mit viel Brimborium als vermeintlich massive Mobilisierung im Internet ausgeschlachtet. Tats\u00e4chlich weist der Charakter dieser Unternehmungen weniger auf das Werben um SympathisantInnen als vielmehr auf ein Bed\u00fcrfnis nach Aktionismus, Selbstbest\u00e4tigung und Markieren des eigenen Territoriums hin. Zumeist stehen diese Aktionen im Zusammenhang mit f\u00fcr die NS-Szene wichtigen Ereignissen wie dem Todestag von Rudolf He\u00df oder dem Tag der Befreiung (\u201e8. Mai \u2013 wir feiern nicht\u201c) oder tauchen im Vorfeld von Aufm\u00e4rschen auf. Mitglieder der AGR nehmen regelm\u00e4\u00dfig an den \u201eHighlights\u201c in Stolberg, Dresden, Bad Nenndorf, der \u201eAntikriegstagsdemo\u201c in Dortmund und dem \u201eTag der Deutschen Zukunft\u201c teil. Dar\u00fcber hinaus organisiert die regionale Neonazi-Szene kleinere und gr\u00f6\u00dfere Aufm\u00e4rsche im Rheinland wie am 30. Oktober 2010 in Velbert (160 Neonazis gegen Multikultur), am 29. Januar 2011 in Wuppertal (200 gegen das Autonome Zentrum) und am 3. Juni 2011 in Leverkusen (70 unter dem Motto \u201eFrei \u2013 sozial \u2013 national: Werde aktiv f\u00fcr dein Land\u201c). Oft geschieht das in Zusammenarbeit mit anderen Neonazi-Gruppierungen der Region wie der KAL, den NPD-Kreisverb\u00e4nden D\u00fcren und Mettmann\/D\u00fcsseldorf, der FKK oder dem AB Mittelrhein.<\/p>\n<p>Um den sozialen Zusammenhalt zu f\u00f6rdern und zu zelebrieren, werden kontinuierlich interne Veranstaltungen organisiert, beliebter Austragungsort war in letzter Zeit die Stadt Mettmann. Durch Sonnenwendfeiern, ein j\u00e4hrliches Fu\u00dfballturnier (zuletzt am 20. August 2011 in Mettmann), interne Saalveranstaltungen (unter anderem in der Gastst\u00e4tte Lounge Deluxe in Mettmann) sowie die Mitwirkung am j\u00e4hrlichen \u201eSchlageter-Treffen\u201c wird ein Gemeinschaftsgef\u00fchl heraufbeschworen sowie die Selbstwahrnehmung als Bewegung und die Identifikation mit der Szene verst\u00e4rkt. Seltener sind dagegen Konzerte, bei denen Bands wie Flak aus Bonn oder S\u00e4d but Tr\u00fce, bei der sich der Leverkusener Thomas C. als S\u00e4nger versucht, aufspielen.<\/p>\n<p>Als \u201esoziale Events\u201d mit Nervenkitzel scheinen die Mitglieder der AGR auch die zahlreichen gewaltt\u00e4tigen \u00dcbergriffe zu verstehen, die auf vermeintliche politische GegnerInnen durchgef\u00fchrt werden. Sie beteiligten sich unter anderem an den Angriffen auf eine Filmveranstaltung in Wuppertal Ende 2010 sowie an einem \u00dcberfall auf das Protestcamp auf dem K\u00f6lner Rudolfplatz im Juli 2011. Auch Einrichtungen politischer GegnerInnen werden attackiert, wie erst k\u00fcrzlich das B\u00fcro der Partei Die Linke in Leverkusen und die Karl-Liebknecht-Schule. Bei ihren Angriffen gehen die Neonazis zum Teil mit \u00e4u\u00dferster Brutalit\u00e4t vor und scheuen auch nicht den Einsatz von potenziell t\u00f6dlichen Waffen wie Messern.<br \/>\n<strong><br \/>\nRheinland statt AG Rheinland<\/strong><\/p>\n<p>Seit Fr\u00fchjahr 2011 ist verst\u00e4rkt zu beobachten, dass die regionale Neonaziszene unter dem gemeinsamen Label \u201eRheinland\u201d in Erscheinung tritt. Dabei wird bewusst auf das Branding AG Rheinland verzichtet. Stattdessen wurde ein eigenes Corporate-Identity-Design entwickelt, das sich an der Dienstflagge der Rheinprovinz von 1919 bis 1945 orientiert. Mit derart gestalteten Fahnen, T-Shirts, Transparenten etc. soll versucht werden, die Herausbildung einer gemeinsamen Identit\u00e4t der regionalen Naziszene zu f\u00f6rdern. Auf \u00fcberregionalen Demonstrationen tritt man seit dem Neonazi-Aufmarsch in Braunschweig am 4. Juni 2011 mit einem geschlossenen \u201eRheinland\u201d-Block mit eigenem Fronttransparent auf. Der bewusste Verzicht auf das Logo bzw. die Internetadresse der AGR zugunsten des neuen \u201eRheinland\u201c-Labels macht das gemeinsame Auftreten auch mit denjenigen lokalen Neonazigruppen einfacher, die sich bisher nicht der AG Rheinland zugeh\u00f6rig f\u00fchlten. So treten neben den Neonazis der AN Pulheim\/K\u00f6ln, der FNL, der NaSo Wuppertal und anderen AGR-Gruppen auch Aktivisten der Frontal National Bonn, KAL, FKK, der NPD Mettmann\/D\u00fcsseldorf und des AB Mittelrhein auf Demonstrationen in einheitlicher \u201eRheinland\u201c-Optik in Erscheinung. Beim AB Mittelrhein ist das neue \u201eRheinland\u201c-Design mittlerweile sogar auf der Website integriert worden. Organisatorische Aufgaben im \u201eRheinland\u201c-Block \u00fcbernehmen unter anderem Kevin K. aus Wuppertal, Moritz S. und Matthias H. aus K\u00f6ln-Esch, Achim M. aus Bonn, Felix E. von den Freien Kr\u00e4ften K\u00f6ln, Christian H. vom AB Mittelrhein und Niklas B.(FNL). Etwas seltener als fr\u00fcher l\u00e4sst sich auf Aufm\u00e4rschen der aktuell dienst\u00e4lteste sichtbare Aktivist der FNL, Thomas C., blicken. Bei zentralen Aufm\u00e4rschen wie beispielsweise in Bad Nenndorf ist er aber dabei. Als Stammredner aus dem Rheinland greifen Sven S.(D\u00fcsseldorf), Kevin K. und immer h\u00e4ufiger auch Niklas B. und Manfred B. (NPD D\u00fcsseldorf) zum Mikro.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsame Praxis<\/strong><\/p>\n<p>Zeitgleich mit dem Wandel im \u00f6ffentlichen Auftreten hat sich auch die politische Praxis der regionalen Neonazi-Szene ver\u00e4ndert. Als Reaktion auf erfolgreiche Blockadeaktionen unter anderem in Dresden oder massiven antifaschistischen Widerstand wie beim Aufmarsch Anfang 2011 in Wuppertal versucht man nun verst\u00e4rkt, Demos und Kundgebungen durchzuf\u00fchren, die erst kurzfristig angemeldet werden und zu denen nicht \u00f6ffentlich mobilisiert wird. Eine Gegenmobilisierung wird hiermit extrem erschwert, hinzu kommt die zunehmende Praxis der Polizei, Aufm\u00e4rsche und deren Routen nicht \u00f6ffentlich bekanntzugeben. Aktuelles Beispiel hierf\u00fcr ist die neonazistische Mobilisierungstour f\u00fcr die Dortmunder Antikriegstagsdemonstration im September 2011 (siehe S. 36). Hier wurde unter anderem eine Busfahrt durch mehrere St\u00e4dte des Rheinlands (Pulheim, Bonn, Bad Neuenahr, Leverkusen) organisiert. In den jeweiligen St\u00e4dten fanden angemeldete Kundgebungen statt. Der Verzicht auf jede \u00f6ffentliche Mobilisierung spricht einerseits f\u00fcr den hohen Vernetzungsgrad der regionalen Neonazi-Szene, der es m\u00f6glich macht, auch innerhalb kurzer Zeit bis zu 100 Personen zu mobilisieren. Andererseits bedeutet die neue Strategie Abgeschlossenheit und noch mehr politische Isolation. Die Ansprache von SympathisantInnen und potenziellen neuen MitstreiterInnen wird so stark erschwert.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Ob die Zahl militanter Neonazis im Rheinland gr\u00f6\u00dfer geworden ist, l\u00e4sst sich nur schwer einsch\u00e4tzen. Fakt ist, dass unter dem neuen Label \u201eRheinland\u201c eine st\u00e4rkere Vernetzung stattfindet. Kurze offensive Auftritte in den St\u00e4dten werden in letzter Zeit bevorzugt, doch durch fehlende \u00f6ffentliche Mobilisierung bleibt man dabei unter sich. Scheinbar f\u00fchlen sich die Neonazi-Gruppen im Rheinland stark und sicher genug, um auf \u00f6ffentliches Werben um Unterst\u00fctzerInnen verzichten zu k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich entstehen durch die \u00d6ffnung der Vernetzung f\u00fcr neue Gruppen neue Ressourcen und organisatorische M\u00f6glichkeiten. Zumindest l\u00e4sst die neue Taktik der \u201eRheinland\u201d-Struktur und die beh\u00f6rdliche Praxis antifaschistischen Gegenprotest kaum noch zu.<\/p>\n<p>Ob die Unternehmungen unter dem neuen Label tats\u00e4chlich Erfolg haben, l\u00e4sst sich bisher noch nicht beurteilen. Immerhin vermittelt es in der Szene das Gef\u00fchl einer homogenen und gro\u00dfen \u201eBewegung\u201c. Dieses Gemeinschaftsgef\u00fchl ist vor allem f\u00fcr Kleinstgruppen mit wenigen Aktivistinnen sicherlich essentiell. Die Begeisterung, sich in die neue Rheinland-Struktur ein- und auch unterzuordnen, hat jedoch ihre Grenzen. Besonders bei der KAL und den FKK sind es einzelne, meist j\u00fcngere und aktivistische Neonazis, die in diesem Zusammenhang in Erscheinung treten, w\u00e4hrend sich das \u00e4ltere F\u00fchrungspersonal auff\u00e4llig zur\u00fcckh\u00e4lt. Schon jetzt ist abzusehen, dass sp\u00e4testens bei der Frage nach dem Leitwolf im Rheinland ein erhebliches Konfliktpotenzial schlummert.<\/p>\n<p>Die AutorInnen sind in der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen [AALEV] und der Antifaschistischen Koordination K\u00f6ln und Umland (AKKU) aktiv.<\/p>\n<p>Der Artikel erschien in der Ausgabe #45 der LOTTA \u2013 antifaschistische Zeitung aus NRW, RLP und Hessen.<br \/>\n29.10.2011<\/p>\n<p>Linktipp: <a href=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/node\/45575\/unfold\/all\">Neonazis im Rheinland (K\u00f6ln\/Leverkusen\/Pulheim) <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der LOTTA #33 erschien das letzte Mal ein LOTTA-Artikel \u00fcber die \u201eAktionsgruppe Rheinland\u201c, h\u00f6chste Zeit also f\u00fcr eine Bestandsaufnahme. Was hat sich ver\u00e4ndert? 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